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Rechtsextreme sammeln Geld für eigene Schiffe, um Rettung von Flüchtlingen zu blockieren

Mit einem perfiden Plan lässt die rechtsextreme Identitäre Bewegung aufhorchen. Sie sammelt Geld für eigene Schiffe. Das Ziel: Das Auslaufen von Rettungsschiffen aus italienischen Hafen blockieren. So soll die Rettung von Flüchtlingen aus Seenot verhindert werden. Den Tod von Menschenleben nehmen die Aktivisten scheinbar bewusst in Kauf.

Lorenzo Fiato, Sprecher der Identitären Italiens, meinte gegenüber Medien: „Wir sammeln Geld für Schiffe, eine professionelle Crew und Rechtsanwälte, die notwendig sind, um den rechtlichen Folgen der Aktionen gegen die NGOs entgegenzuwirken.“

Die Gruppe konnte bereits 46.000 Euro einsammeln. Dem Sprecher zufolge geht die Idee auf italienische und österreichische Mitglieder zurück. 

Bereits im Mai versuchten die Rechtsextremen, das Auslaufen des Rettungsschiffs „Aquarius“ der NGO SOS Mediterranee zu verhindern. Doch Hafenbehörden griffen ein, und das Rettungsschiff konnte seine Fahrt fortsetzen.

10 Kommentare

10 Comments

  1. Katharer

    5. Juni 2017 um 13:13

    Super , diese Aktion kann Leben retten. Durch diese perfiden “ Rettungsaktionen“ privater Gesellschaften werden Hunderttausende dazu ermutigt diese Überfahrt zu machen. In untauglichen Botten werden die für viel Geld aufs Meer geschickt um schnellstmöglich SOS zu funken. Das in der Hoffnung schnell gerettet zu werden. Oft funktioniert es und oft nicht. So ertrinken tausende Menschen. Zudem sind die allermeisten keine Politisch verfolgten sondern Wirtschaftsflüchtlinge. Unsere Gesellschaft ist krank erst Menschen zu helfen wenn diese unter Lebensgefahr ins Paradis gekommen sind

  2. a.kirsch

    5. Juni 2017 um 14:02

    Brauche unbedingt das spenden konto tolle Aktion

  3. Dan Godan

    5. Juni 2017 um 14:33

    Diese Jungs machen es absolut richtig. Ich kann das Wort „Flüchtling“ nicht mehr hören. Es sind Sozialschmarotzer. Einfach mal gucken was der ständige UN-Gesandte des Kongo, Serge Boret Bokwango, über seine afrikanischen Landsleute, die in Europa Asyl fordern, sagte: „Bokwango nennt sie den Abschaum und Müll Afrikas“. https://www.youtube.com/watch?v=srKocVniVEE

    Und von wegen Seenot. Diese Asylschnorrer führen die vermeintliche Seenot selber mit Vorsatz herbei. Das internationale Seerecht sieht aber keine Rettung in Richtung Italien/Europa vor, sondern sieht vor, diese Menschen in den nächstgelegenen Hafen zu bringen und dieser liegt an den Küsten Afrikas oder Libyens. Von daher begrüße ich es, wenn man die NGO-Schiffe an der Schleusung dieser Asylschnorrer nach Europa hindert.

  4. Torsten Rienow

    5. Juni 2017 um 15:05

    das finde ich von euch gut das ihr die auf halten wollt und wir haben davon genug.das endlich was unter nohmen wir das endlich gestopt wir von euch.schade das ich nicht dabei sein könnte das ich ich euch unterstützen kan ich wünsch euch viel erfolg dabei.

  5. Edel

    5. Juni 2017 um 17:37

    Schade das ich nur eine Kleine Behinderten Rente bekomme sonst wuerde ich euch gerne dabei unterstuetzen macht weiter so werde alle meine Freunde und Bekannten das weiter geben

  6. Michael Ehrlich

    5. Juni 2017 um 17:49

    Entschuldigt, aber die versuchen nicht „den Tod von Menschenleben nehmen bewusst in Kauf zu nehmen“ – die wollen das illegale Schleppen durch NGOs verhindern, indem sie die Flüchtlinge ENTWEDER direkt zurück an Land (und zwar ihrer Heimat bringen, wie es eigentlich rechtlich verbindlich und vorgeschrieben ist)! Zusätzlich wollen sie durch diese Aktion verhindern, das die per „SMS“ gerufenen Schlepper-NGOs mehrmals am Tag hin und her fahren und wie am Fließband Illegale auffangen!!!!

    Aber unsere Politiker-Medien meinen ja alles nur in ihrem Ermessen zu interpretieren… Armes Deutschland – Meinungsfreiheit ade – Zensur Welcome – Verarmung Welcome auf Kosten von „Verzichten für unsere Gäste“ – und kommt mir nicht blöd, das hat Herr Schäuble ja schon offiziell bestätigt, das wir auch mal den Gürtel für die „Flüchtlinge“ (eher größtenteils Wirtschaftsflüchtlinge, weil sie beim ASYLverfahren ja nachweislich zu mittlerweile weit über 60% zusammen gelogen haben!!!!)enger schnüren sollten!

    Mir reichts – ich weis, was ich wähle!

  7. Eric Freiberg

    5. Juni 2017 um 20:25

    Letztlich machen sich diese „rettenden“ (eher Schlepper-) NGOs selbst ebenfalls strafbar, denn sie fahren ja weit in libysches Hoheitsgewässer und holen die illegalen Migranten teils 1-3km vor der libyschen Küste ja schon mit ihren Schiffen ab. „SOS Mediterranee“, SeaWatch und co. sind heute nichts weiter als kriminelle Schlepperbanden, die oft leider auch noch unter einer Decke stecken mit radikalen Islamistentruppen á la FSA, Al-Nusra und co…. also, was erwartet man? Ich finde es gut, dass jemand diese illegale Schlepperscheiße mal blockieren will, denn Frontex und co. tun’s ja nicht, obwohl sie ja eigentlich unsere Grenzen schützen sollten….

  8. Katarina Freitag

    6. Juni 2017 um 7:59

    Es sind keine Rechtsextremen, sondern aufrechte junge deutsche Patrioten!!!
    Aber dazu muß man Hirn besitzen, um das zu verstehen!
    Ich wünschte, es gäbe mehr von denen!!!!!!

  9. Wanderer

    6. Juni 2017 um 8:35

    Was bitte ist hier ein “ perfiden Plan“ Es gent hier schlicht um REttunmg zum nächsten Ufer und nicht quer durchs ganze Mittelmeer. Dumme Beiträge gibts immer wieder.

  10. kleisterbar

    8. Juni 2017 um 16:59

    Ich denke mal das man sich nach Seerecht strafbar macht, wenn man Schiffe einfach so abdrängen oder blockieren will, da es einen Eingriff in die Sicherheit darstellen würde. Wäre mein Gedanke bei der ganzen Aktion.

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