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Österreich bei Innovationen um drei Plätze verbessert – Forschungsprämie wird erhöht

Montage: pexels/pixabay

Good News von der Innovationsfront: Österreich hat sich im aktuellen europäischen Innovationsranking „European Innovation Scoreboard“ (EIS) um drei Ränge verbessert und belegt den  siebenten Rang unter allen 28 EU-Staaten. Die gezielte Förderung von Forschung und Entwicklung vor allem durch das Infrastrukturministerium trägt Früchte.

Das Infrastrukturministerium fördert Forschung und Entwicklung in den Bereichen Energie und Umwelt, Produktion, Informations- und Kommunikationstechnik, Sicherheit, Mobilität, Raumfahrt und Luftfahrt mit 500 Millionen Euro pro Jahr. Eine Förderung, durch die Know-how entsteht und durch die österreichische Firmen weltweit gefragt sind.

Österreich führt die Gruppe der „starken Innovatoren“ vor Luxemburg, Belgien und Irland an. An der Spitze des von der Europäischen Kommission erstellten EIS stehen sechs „Innovation Leaders“, allen voran Schweden, Dänemark und Finnland.

Im Finanzausschuss des Nationalrats wird heute zusätzlich beschlossen, die Forschungsprämie von derzeit 12 auf 14 Prozent zu erhöhen. Das ist ein Teil des Plan A von Bundeskanzler Christian Kern. So geht die Aufholjagd Österreichs forsch weiter.

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