International

Merkel: „EU muss Schicksal selbst in die Hand nehmen“

Sebastian Derungs

Nach dem G7-Gipfel und dem ernüchternden Treffen mit Donald Trump zieht Angela Merkel eine deutliche Bilanz. Die USA sei „kein verlässlicher Partner mehr“, die Europäische Union müsse ihr Schicksal endlich selbst in die Hand nehmen. 

„Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, sind vorbei“, meinte die deutsche Kanzlerin während einer Rede bei einer CSU-Veranstaltung.

Nur kurz davor, am G7-Gipfel, torpedierte US-Präsident Trump ein gemeinsames Bekenntnis zum Klimaschutz. Zeitgleich kritisierte er die niedrigen NATO-Beiträge der anderen Bündnismitglieder, insbesondere Deutschland. 

Trump sah seine Europareise anders. Er sprach von einem „vollen Erfolg“ für Amerika.

Doch in Wahrheit haben sich die USA beim G7-Gipfel ein Stück weit isoliert, das NATO-Bündnis ist geschwächt, und die europäischen Verbündeten vor den Kopf gestoßen. Durchdachte Außenpolitik sieht anders aus.

2 Kommentare

2 Comments

  1. Franky

    5. Juni 2017 um 9:50

    Meint Merkel also sich selbst?

  2. Edel

    5. Juni 2017 um 17:43

    Herr Trump hat recht wer will schon mit einer Verbrecherin die einmal geschworren hat alles schlimme vom Volk fernzuhalten es nur noch in dn Dreck zieht sich ein mist um das eigene Volk zu kuemmern und lieber Verbrecher and Teorristen rein holt ins Land da wurde ich lieber coz als mich mit den an einem tisch zu setzten

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