Politik

Im Einsatz: Frontex-Rettungsschiff kann nicht an Fototermin mit Sebastian Kurz teilnehmen

Außenministerium

Eigentlich wollte Außenminister Sebastian Kurz bei seiner Reise nach Malta auch ein Patrouillen-Schiff der EU-Grenzschutzagentur „Frontex“ für einen Fototermin besichtigen.

Doch die Verantwortlichen ließen den Besucher aus Österreich abblitzen. Der Grund: Alle Schiffe befanden sich im Einsatz, um Menschenleben auf hoher See zu retten.

Dennoch ließ sich Sebastian Kurz nicht unterkriegen, wie Moritz Moser von NZZ.at schreibt:

Das Außenministerium, so heißt es aus Diplomatenkreisen, habe nichts unversucht gelassen, um Kurz die fotojournalistisch begleitete Besichtigung eines der Patrouillenschiffe zu ermöglichen.

Doch Frontex blieb hart, wie NZZ.at weiter schreibt. Denn alle Schiffe seien auf See, eine Rückkehr für einen Termin mit Kurz sei nicht geplant. Nur möglicherweise gehe sich ein Besuch aus, wenn zufällig gerade ein Wechsel der Mannschaften anstehe.

Unverrichteter Dinge und ohne sein begehrtes Foto musste Sebastian Kurz seine Reise an der Südgrenze der EU fortsetzen.

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