Politik

Haimbuchner erntet Shitstorm von den eigenen Leuten

Facebook Screenshot

Oje, da hat er sich aber schlimm vertan, der Manfred Haimbuchner. Der oberösterreichische FPÖ-Chef hat seinem Widerwillen gegen die Ehe für alle auf Facebook in eindeutiger Weise ausgedrückt (siehe Screenshot oben) – um dann einen Shitstorm seiner eigenen Wählerinnen und Wähler erleben zu müssen.  „Ich bin FPÖ Wählerin muss aber deswegen nicht immer die gleiche Meinung haben. Habe nichts gegen gleichgeschlechtliche Paare „. „Ich meine Entscheidung darüber, ob ich die FPÖ noch wähle wenn sie bei diesem Punkt so stur bleibt.“ „Furchtbar! Sehr traurig, dass Sie noch nicht in der Gegenwart angekommen sind! Selbst das große FPÖ-Idol Jörg Haider würde sich da im Grab umdrehen!“. 

Solche und ähnliche Meldungen sind auf Haimbuchners FB-Seite zu finden. Um die Diskussion zu beenden, hat er am selben Tag (Donnerstag) eine zuverlässige Dauerbrenner geschalten „EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei beenden“. Aber die Kritik an seinen homophoben Aussagen lässt einfach nicht nach. Wie es aussieht, ist die Mehrheit der Bevölkerung für die Ehe für alle. Nur eine ängstliche Minderheit nicht. 

2 Kommentare

2 Comments

  1. korrektur

    30. Juni 2017 um 20:04

    Das Posting zur Homo-Ehe wurde am 28. Juni um 18:04 Uhr gepostet, das Posting über den Türkeibeitritt am 29. Juni um 12:30 Uhr. Somit ist eure Behauptung, er hätte noch am selben Tag (Donnerstag) „einen zuverlässigen Dauerbrenner geschalten“, falsch.

    • Redaktion

      7. Juli 2017 um 16:06

      Danke für den Hinweis

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